#Adventskalender 11.12.: Ist schon so ’ne Kiste, das Elternsein

Adventskalender 11. Tür

Eltern werden ist nicht (so) schwer, Eltern sein dagegen … ?! Ja, genau so isses.

Ihr kennt das: Du freust dich total, dass Du schwanger bist (mal abgesehen von dem ersten, kleinen Schock). Und dann kommt das Baby auch gesund auf die Welt, es spielen die Hormone verrückt – erst im Positiven, dann mit dem Milcheinschuss im Negativen – aber auch da bist Du noch happy … Aber irgendwann fangen sie dann doch an: die kleinen, die mittelschweren oder auch großen Probleme.

Elternkiste CoverFinanzen, Erziehungsfragen, Haushalt und Job haben gutes Potential für großen Frust zu sorgen, wenn es da nicht reibungslos verläuft. Geld und Gesundheit machen uns Angst, wenn hier nicht alles im „grünen Bereich“ ist.

Was helfen kann? Vielleicht die Elternkiste aus dem kleinen, aber feinen Schweizer Verlag Hirschi + Troxler. Sie beinhaltet keinen Zaubertrank, aber drei Dutzend Karten mit intelligenten Fragen zum besseren Selbstverständnis von dir und dem anderen Elternteil, die dich/euch nach vorn bringen, Klarheit schaffen.

Diese Fragen verraten viel über dich und den anderen Elternteil

Jede Karte hat einen Themenbereich – mal sondierend („Wer bin ich?“), mal hintergründig („Meine Erwartungen und Wünsch“) mal provokant („In welche Schublade steckst du mich?“) oder praktisch („Schulalltag“).

Klappt ihr die Karten auf, findet ihr darin jede Menge sinnvoller Fragen, deren Antworten du und ggf. dein Gegenüber selber geben sollt. So erfahrt ihr einerseits über euch selbst vielleicht Dinge, die ihr euch noch nie so bewusst gemacht habt, aber eben auch über den anderen viel … 

Es gibt auch das Kärtchen „Alleinerziehend“, mit Fragen wie: „Mit wem kann ich auskommen, auf wen kann ich zählen?“ oder „Kann ich verzeihen? Wie gelingt es mir, loszulassen und nach vorn zu schauen?“ oder auch „Wie umschreibe ich das Verhältnis zu meinem Expartner? Welche Konflikte möchte ich gern lösen?“

Es macht auch Spaß, die Fragen alleine durchzugehen, spannend wird es, wenn Du die Ergebnisse aufschreibst und dich in einem Jahr wieder befragst und beobachtest: Hat sich was verändert? 

Wenn Du so eine Kiste zu Dir nach Hause geschickt bekommen möchtest, dann schicke mir eine Email an: moin@mamaberlin.org mit Deiner Adresse und der Antwort auf die Frage – auch aus der Elternkiste: „Was tut mir gut, wenn ich traurig, wütend, verängstigt oder frustriert bin?“

Fotos: pixabay, Hirschi + Troxler

 

 

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