Liebe, Beziehung, Kinder – die MAMA BERLIN Presseschau: Das lohnte sich diese Woche zu lesen

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In Zukunft stelle ich Euch jetzt jede Woche ein paar Artikel zusammen, die sich mit ungewöhnlichen, anregenden Themen rund um die Familie beschäftigen und die ich Euch als Lektüre ans Herz legen möchte! Ich wünsche viele interessante Einblicke und neue Sichtweisen! 

 

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Eine Tochter lernt ihren biologischen Vater kennen – nach 25 Jahren – DIE ZEIT

Nach 25 Jahren nimmt eine Tochter Kontakt zu ihrem Vater auf – d.h. zu ihrem leiblichen Vater. Denn ihre Eltern sind ein Ehepaar, aber die Mutter hatte eine Affäre mit Folgen. Alle Erwachsenen wussten die Jahre bescheid und habe sich doch gemäß der Norm verhalten – und dann kommt es nach diesen über zwei Jahrzehnten zu einem ersten Treffen… Eine sehr einfühlsame Geschichte von Vater und Tochter gemeinsam erzählt, es lohnt sich, sie zu lesen – denn sie erzählt uns, was nicht alles den Menschen ausmacht:

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„Warum Du den falschen heiraten wirst“ – NEW YORK TIMES/MAMA BERLIN

An der Zeile bleibt man irgendwie hängen. Aber negativ soll hier nicht gemalt werden, sondern einfach aufgezeigt, was tatsächlich eine psychologische Falle sein könnten – aus der es allerdings auch einen Ausweg gibt. Der meist gelesene Artikel in der New York Times aus dem Jahr 2016, habe ich mal für Dich in meinem persönlichen Post zusammengefasst.

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Wenn man sich von den eigenen Eltern entfremdet – TOLLABEA

Es gab große Resonanz auf den Artikel auf Tollabea, in dem es darum geht, dass Eltern sich von ihren Kindern distanzieren oder ganz abwenden, weil diese nicht ihre Erwartungen erfüllen. Ein Thema, das anscheinend viele berührt oder das viele wohl auch kennen. Spannend ist es allemal, wenn Liebe, die so einfach und schön sein könnte, nicht gelebt wird. Wenn ein so großes Geschenk nicht angenommen werden kann. Was ist denn dann da bloß los?

#Lieblingsblog: Alleinerziehend-erfolgreich

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Ihr kennt den Blog sicher, aber letzte Woche habe ich mal mit Manuela telefoniert und ich mag ihre Philosophie. Sie hat mehrere Kinder alleine groß gezogen und sich das jammern einfach mal abgewöhnt – nicht, weil es keinen Grund gebe, sondern weil sie gemerkt hat, dass es einen einfach nicht nach vorn bringt – im Gegenteil: immer nur zum Opfer macht.

Daher gibt sie auf ihrem Blog Tipps und Hinweise, wie es eben als Alleinerziehende und Job und Finanzen doch irgendwie geht, dass Selbständigkeit eine gute Basis ist, dass wir uns glücklich schätzen sollten, für das was wir leisten und dankbar für unsere Kindern sein sollten – und das sich aus einer positiven Grundhalten einfach viel mehr entwickelt, als wenn wir immer nur die Probleme wälzen, die wir eh (oft) nicht ändern können.

 

Vielleicht ist alleinerziehend eines Tages einfach kein Manko mehr. Sondern normal und letztendlich Nebensache. Da sollten wir hin.

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