#Adventskalender: Heute schreiben wir mal wieder!

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Heute, am 12. Dezember, liegt feinste Papierkunst in meinem kleinen #Adventskalender …

Der Preis heute: Ein Set von wundervollen Weihnachts- und Grußkarten von R.S.V.P. in Berlin-Mitte!

Was Ihr machen müsst, um zu gewinnen? Ganz einfach: Lest den Text, beantwortet die aktuelle Frage, schickt eine E-Mail mit Lösung und Eurer Anschrift (alles bleibt vertraulich!) an moin@mamaberlin.org und liked meine Mama Berlin Seite bei Facebook, falls Ihr es noch nicht gemacht habt ; ). Das Paket kommt direkt zu Euch! 

Warum Briefe meist schöner sind als Emails

Gestern war wieder so eine Karte in meinem Postkasten. Weihnachtspost von einer lieben Freundin! Ein Bild mit ihren Kindern, ein paar liebe, süße Sätze – mit der Hand geschrieben, alles mit einer schönen Karte präsentiert. Die steht nun hier und ich laufe ein paar Mal täglich daran vorbei, freue mich, denke an sie und fühle mich verehrt.

Sowas kenn eben nur Post, eine Email kann auch sehr liebevoll sein, aber man kann sie eben nicht in die Hand nehmen und ansehen oder aufstellen (außer Du druckst sie aus – aber das sieht dann eben nicht so schön aus).

Eine, die sich sehr auf das Handwerk der schönen Schreibkunst versteht, ist Meike Wander, die den Papierladen R.S.V.P. betreibt. Zwei Shops liegen vis-á-vis in der berühmten Mulackstraße, in dem einen gibt es vor allem Notizbücher und Grußkarten – in dem anderen, Kartons, Geschenkpapier schönster Qualität, Geschenkbänder, Deko und Kunstbilder … Für mich ein wundervoller Ort zum Stöbern. Ich gehe dort nie mit leeren Händen raus.

Die Zeit am Jahresende ist eine schöne Zeit, um anderen Menschen, die einem am Herzen liegen, zu schreiben. Entweder zum Weihnachtsfest, zum neuen Jahr, um Danke zu sagen oder einfach nur mal so, aus Liebe. Eine schöne Kultur, die wir wieder mehr beleben sollten, kleine, zwischenmenschliche Grüße senden, die so viel bewirken können.

Und Was bedeutet eigentlich noch mal „R.S.V.P.“ ? R.S.V.P. = „Répondez s’il vous plaît“. Diese Abkürzung wird unter Einladungen geschrieben, es ist das französische Pendant zu „u.A.w.g („um Antwort wird gebeten“).

Die heutige Gewinn-Frage: In welchem Berliner Stadtteil liegt der Papierladen von Meike Wander R.S.V.P.?

Fotos: Verena Schulemann, R.S.V.P.

 

 

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