Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Es könnte alles so einfach sein: Mann/Frau hat eine Ausbildung, Mann/Frau hat einen Job, Mann/Frau bekommt ein Kind, Mann/Frau setzt eine zeitlang aus, dann fängt Mann/Frau wieder zu arbeiten, erst ein bisschen, dann immer mehr, Mann/Frau teilen sich die Aufgaben von Haushalt und des Geldverdienens und die Freude am Kind/Kindern.

Und zwischendurch nimmt Mann/Frau sich immer wieder Zeit für einander, und lässt das Kind Kind sein und sich auch mal von anderen helfen. Ganz egal, ob sie nun zusammenleben oder mit anderen Partner oder Single sind. Und der Staat hilft auch – da wo es Sinn macht.

Mann/Frau sind für ihre Altersvorsorge selbst verantwortlich, verdienen jeder das Geld was Mann/Frau so brauchen und haben getrennte Konten oder eins gemeinsam, oder drei (noch eins fürs Kind) und alle sind zufrieden. Es könnte alles so einfach sei. Ist es aber nicht. Nur: Warum eigentlich?

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